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Painkiller
Pina Colada für harte Jungs
[Beschreibung in deinen Worten: was den Drink ausmacht, wie er schmeckt, wann du ihn mixt. Zwei bis drei Sätze.]
- Glas
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- Eis
- [Eis]
- Methode
- [Methode]
- Garnitur
- [Garnitur]
- Jahr
- [Jahr]
- Quelle
- [Quelle]
Zutaten
- 9 cl Ananassaft Empfehlung: [Produkt]
- 1,5 cl Cream of Coconut frisch, nicht im Warenkorb
Zutaten in den Warenkorb
Zubereitung
- 1Das klingt nach viel Saft, aber die Ananas bringt die Textur, die dieser Drink braucht.
- 2Den Orangensaft presst du bitte frisch: Seine ätherischen Öle sind der Endgegner für die schwere Süße der Kokosnuss.
- 3Ein Hinweis in eigener Sache: Für die Marke, die ich hier verwende, arbeite ich.
- 4Ich nutze sie, weil ich sie dahabe.
- 5Wie du eine Cream of Coconut so aufwertest, dass sie in der Bar perfekt funktioniert, habe ich in einem eigenen DIY-Video gezeigt.
- 6Das lohnt sich, wenn du das Maximum aus deinen Tiki-Drinks herausholen willst.
- 7Die wichtigste Zutat wird oft vergessen: die Muskatnuss. Ohne frisch geriebene Muskatnuss ist es kein Painkiller. Sie ist kein optionales Extra, sie ist das Gewürz, das die Brücke zwischen dem dunklen Rum und der cremigen Kokosnuss schlägt. Also Reibe und Muskatnuss bereitlegen.
Du brauchst
[Shaker][Strainer][Jigger]
Vom Feld in die Flasche
Die Zutaten auf der AromaReise
Ananassaft [Baum → Station]
Cream of Coconut [Baum → Station]
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Mehr zu diesem Drink im Blog: Der Painkiller 🏝️ Pina Colada für harte Jungs
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